Kaffee gehört zur Arbeit – zu Pausen, Gesprächen, Konzentration.
Gleichzeitig ist Arbeit ein Ort, an dem gemeinschaftliche Modelle gut funktionieren: Ein gemeinsamer Bedarf, gemeinsam organisiert.
Ähnlich wie bei Solidarischen Landwirtschaften wird Konsum hier zu einer bewussten Entscheidung – und zu einer Form des Zurückgebens an die Menschen, die den Kaffee anbauen und verarbeiten.