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Erstes großes (virtuelles) Meeting

„USTEDES TRABAJAN PARA NOSOTROS Y NOSOTROS TRABAJAMOS PARA USTEDES.“

– „Wir arbeiten für euch und ihr arbeitet für uns.“

Gestern Abend haben wir an einem ganz besonderen Zoom Meeting teilgenommen, welches wir Euch nicht vorenthalten möchten. Wir haben uns zum ersten Mal in einer größeren Runde mit unserem Partner Kattan sowie drei der Kaffeebäuerinnen und Bauern aus El Guineo virtuell getroffen. Ziel war es, uns im Rahmen der Möglichkeiten endlich mal wiederzusehen und zu besprechen, wie es sowohl in Honduras als auch in Deutschland weitergeht.

Mit dem Exporteur Molinos de Honduras haben wir nach langer Anstrengung endlich jemanden gefunden, der voraussichtlich im Sommer den Export unseres Kaffees übernimmt. Die letzten Verhandlungen laufen noch. Es heißt also, weiterhin geduldig sein. Auch die Bäuerinnen und Bauern müssen momentan einige Mühen auf sich nehmen sowie geduldig sein, um ihr kleines Kaffeeunternehmen zu gründen. Die Rahmenbedingungen der Pandemie erleichtern diesen Prozess nicht. Sie senden Euch ganz liebe Grüße und das größte GRACIAS, das Ihr Euch vorstellen könnt.

Screenshot des Gesprächs mit den honduranischen Partnern

Als wir in diese voller Optimismus strahlenden Gesichter schauten (trotz Mund-Nasen-Schutz erkennbar), die immer wieder betonten, wie dankbar sie seien, dass wir gemeinsam den Weg gingen, den Kaffeehandel zu verändern, wurden wir daran erinnert, warum sich all die Anstrengung und die Geduld am Ende auszahlen wird.

In diesem Sinne, ganz lieben Dank für Eure Geduld und Unterstützung dieses Projekts! Bleibt gesund!